Das Netzwerk

Ganzheitlich heißt nicht: einer macht alles.

Kein Berater beherrscht Strategie, Technik, Recht, Steuern und Finanzierung gleichzeitig auf Spezialistenniveau. Wer das behauptet, verkauft Mittelmaß in fünf Disziplinen. Ganzheitlich wird es erst, wenn die Spezialisten miteinander arbeiten – und jemand den Überblick behält.

Netzwerk als Atom: René Kausmann im Kern, darum die Disziplinen Strategen, Ingenieure, Banken & Finanzierung, Handwerk & Bau, Logistik, Fördermittel, Gutachter & Bewertung, Rechtsberatung & Insolvenzrecht, Steuerberatung, die auch untereinander verbunden sind. René Kausmann Strategen Ingenieure Finanzierung Handwerk Logistik Fördermittel Gutachter Recht Steuern
René Kausmann koordiniert die Disziplinen Strategen, Ingenieure, Banken & Finanzierung, Handwerk & Bau, Logistik, Fördermittel, Gutachter & Bewertung, Rechtsberatung & Insolvenzrecht, Steuerberatung, die auch untereinander zusammenarbeiten.

Der Unterschied liegt nicht darin, ob es Spezialisten gibt. Den Unterschied macht, ob jemand sie an einen Tisch bringt – und dafür geradesteht, dass am Ende ein stimmiges Ganzes herauskommt.

In den meisten Unternehmen arbeiten Steuerberatung, Anwalt, Bank und Versicherer nebeneinander her. Jeder macht seinen Teil richtig. Und weil niemand den Gesamtblick hat, entstehen Lösungen, die einzeln sauber und zusammen widersprüchlich sind: eine Finanzierung, die die Nachfolgeplanung blockiert. Eine Gesellschaftsstruktur, für die es keine passende Deckung gibt. Eine Altersvorsorge, die im Ernstfall zur Betriebsmittel-Falle wird.

Über die Jahre ist ein Kreis von Partnern entstanden, mit denen ich regelmäßig zusammenarbeite. Ich kenne ihre Stärken, ihre Arbeitsweise und ihre Grenzen – und weiß deshalb, wen ich für welche Frage hole. Sie bekommen dieses Netzwerk, ohne es selbst aufbauen zu müssen.

  • Ein Termin statt vier

    Sie schildern Ihre Situation einmal. Was davon wen betrifft, sortiere ich – und nicht Sie in vier getrennten Gesprächen.

  • Abgestimmte Empfehlungen

    Steuerliche, rechtliche und wirtschaftliche Sicht werden zusammengeführt, bevor Sie entscheiden. Widersprüche fallen dabei auf, nicht erst hinterher.

  • Eine Verantwortung

    Wenn etwas hängt, rufen Sie mich an. Nicht den, der gerade zuständig sein könnte.

Die Gewerke

Wer im Hintergrund mitarbeitet

Je nach Vorhaben kommen unterschiedliche Partner ins Spiel. Koordination, Termine und Rückmeldung an Sie laufen in jedem Fall über mich.

  • Strategen

    Marktanalyse, Positionierung und Geschäftsmodell – die Arbeit an der Richtung, bevor über Maßnahmen geredet wird.

  • Ingenieure

    Technische Machbarkeit, Anlagenplanung und Produktionsprozesse. Wer investiert, sollte vorher wissen, ob es läuft.

  • Banken & Finanzierung

    Hausbanken, Förderinstitute und alternative Kapitalgeber – je nachdem, was zum Vorhaben passt.

  • Handwerk & Bau

    Ausführende Gewerke für Umbau, Erweiterung und Montage. Koordiniert, nicht nur empfohlen.

  • Logistik

    Transport, Zoll und Montage vor Ort – gerade bei Maschinen und im Auslandsgeschäft der unterschätzte Teil.

  • Fördermittel

    Programme von Bund, Ländern, KfW und EU. Entscheidend ist, den Antrag vor der Bestellung zu stellen.

  • Gutachter & Bewertung

    Unternehmensbewertung vor einer Übergabe, Wert- und Schadengutachten für Immobilien und Anlagen. Wo eine Zahl belastbar sein muss, kommt sie von jemandem, der dafür einsteht.

  • Rechtsberatung & Insolvenzrecht

    Gesellschafts-, Arbeits- und Vertragsrecht – von der Satzung bis zum Übergabevertrag. Dazu Fachanwälte für Insolvenz- und Sanierungsrecht, sobald eine Krise Haftungsfragen berührt.

  • Steuerberatung

    Jahresabschluss, Gestaltungsfragen, steuerliche Bewertung von Investitionen und Übergaben.

Ein Beispiel

Wie das in der Praxis aussieht

Ein Betrieb mit 40 Mitarbeitenden will eine neue Halle bauen. Der Inhaber ist 58.

  1. Die Bank will belastbare Zahlen und eine Aussage zur Nachfolge, bevor sie über zwanzig Jahre finanziert.
  2. Die Steuerberatung rechnet durch, ob der Bau in die Betriebs- oder in eine eigene Besitzgesellschaft gehört.
  3. Der Anwalt prüft, was das für die geplante Übergabe an die Tochter bedeutet.
  4. Die Versicherung muss die Bauphase, die neue Anlage und die Betriebsunterbrechung abdecken – rechtzeitig, nicht nach dem ersten Schaden.
  5. Und der Unternehmer müsste all das koordinieren, während er nebenbei seinen Betrieb führt.

Diesen letzten Punkt übernehme ich. Das ist der ganze Trick – und der Grund, warum das Netzwerk mehr wert ist als jede einzelne Empfehlung daraus.

Fallbeispiele

Drei Sätze, die ein Vorhaben auslösen

Welche Disziplinen dabei zusammenkommen, entscheidet sich nach dem ersten Gespräch – nicht vorher.

Der Inhaber

Metallverarbeitung · 40 Mitarbeitende

Wir brauchen eine neue Maschine.

Aus einer Anschaffung wird ein Investitionsvorhaben

  1. Auswahl Welche Anlage passt zur Fertigung – und welche zur Planung der nächsten fünf Jahre? Technische Bewertung, bevor ein Angebot eingeholt wird.
  2. Förderung Erst prüfen, dann bestellen. Wer den Kaufvertrag unterschreibt, bevor der Antrag läuft, verliert den Anspruch.
  3. Finanzierung Leasing, Darlehen oder Mischform – aufbereitet so, dass die Bank das Vorhaben versteht und nicht nur die Zahlen sieht.
  4. Logistik Transport, Zoll und Termine. Bei schweren Anlagen der Punkt, an dem Zeitpläne tatsächlich reißen.
  5. Montage Fundament, Anschlüsse, Inbetriebnahme – koordiniert mit den Gewerken, damit die Produktion nicht länger steht als nötig.
Beteiligt
  • Ingenieure
  • Fördermittel
  • Finanzierung
  • Logistik
  • Handwerk

Die Geschäftsführerin

Zulieferer · 85 Mitarbeitende

Wir wollen ins Ausland.

Vom Bauchgefühl zum belastbaren Markteintritt

  1. Marktanalyse Gibt es den Bedarf wirklich, oder gibt es nur eine Anfrage? Wettbewerb, Preisniveau und Zahlungsmoral im Zielmarkt.
  2. Rahmen Rechtsform, Vertragsrecht, Steuern und Zoll. Ob Vertrieb, Partner oder eigene Gesellschaft – diese Frage entscheidet den Rest.
  3. Kontakte vor Ort Menschen, die den Markt kennen und für die Verbindung geradestehen. Keine Liste aus einer Datenbank.
  4. Finanzierung Vorfinanzierung, Absicherung von Zahlungsausfällen und passende Förderprogramme für den Markteintritt.
  5. Erster Schritt Ein begrenztes Vorhaben statt der großen Lösung. Wenn es trägt, wird ausgebaut.
Beteiligt
  • Strategen
  • Recht
  • Steuern
  • Finanzierung
  • Logistik

Der Seniorchef

Handel & Dienstleistung · 25 Mitarbeitende

So wie bisher geht es nicht weiter.

Ein Unternehmen von Grund auf neu ausrichten

  1. Konzeption Wo verdient das Unternehmen wirklich Geld, wo nur gefühlt? Daraus die strategische Richtung – nicht umgekehrt.
  2. Liquidität Erst den Spielraum schaffen, der die Umstellung trägt. Ohne Luft scheitert jede Neuausrichtung im ersten Quartal.
  3. Neue Verbindungen Lieferanten, Vertriebswege, Kooperationen. Vieles davon existiert bereits im Netzwerk und muss nur zusammengebracht werden.
  4. Neukunden Positionierung, Ansprache und die ersten Referenzen im neuen Feld – bevor das alte Geschäft wegbricht.
  5. Mitarbeiter Schlüsselpositionen besetzen und die vorhandene Mannschaft mitnehmen. Hier entscheidet sich, ob das Konzept gelebt wird.
Beteiligt
  • Strategen
  • Finanzierung
  • Recht
  • Steuern

Sie brauchen kein neues Netzwerk. Sie brauchen Zugang zu einem.

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